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Über uns

Mein Name ist Frank Bahl, bin 1966 geboren und wohne in Sprockhövel, welches "umzingelt" ist von den Städten Wuppertal, Bochum und Hagen (Westf.).

Seit 2006 beschäftige ich mich intensiv mit Hunden, die bisher immer aus einem Tierheim übernommen wurden.

Der erste Hund war "Olivia", eine zierliche Podenco-Mix-Dame mit sehr ausgeprägtem Jagdtrieb aus Spanien. Wider besseren Wissens wurde sie nach antiquierten Methoden behandelt, wofür ich mich hier an dieser Stelle noch posthum bei ihr entschuldigen möchte.

 

Die zweite Hündin "Maddie", ein Griffon Grande Vendeen Weibchen, kam 2017 aus einer Tötungsstation in Frankreich. Mit ihr habe ich das Mantrailing als die optimale Auslastung für einen Jagdhund für uns entdeckt. Ihre signifikante Geräuschangst hat mich erstmalig und eher zufällig in eine Hundeschule geführt, die mit positiver Verstärkung unterrichtet hat. Dieses Konzept hat mich absolut begeistert und ich fing an, mich eingehender mit dieser Materie zu beschäftigen. Erste Seminare haben mich darin bestärkt, daß es nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen noch sehr viel über Hunde zu lernen gibt.

 

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten zwei Jahrzehnte führten zu neuen, wesentlich effizienteren sowie respektvollen Methoden im Umgang mit dem Hund. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, ein umfangreiches Studium der Hundewissenschaften zu absolvieren, um mich als professioneller Hundetrainer zu qualifizieren. Hierfür bot sich die Akademie für angewandte Tierpsycho­logie und Tierverhaltens­training (ATN) in der Schweiz an, die einzigartig und qualitativ hochwertig mit einem großen Angebot sowie kompetenten Referenten das gewaltfreie Training mittels überwiegend positiver Verstärkung vermittelt. Damit habe ich neben einer kontinuierlichen, hochwertigen Weiterbildung die Fähigkeit, interessierten Menschen mit ihren Hunden dieses Wissen und die vielfachen Möglichkeiten zum Aufbau und Erhalt einer harmonischen und glücklichen Beziehung zwischen Hund und Mensch zu teilen.

Nach gerade einmal zweieinhalb Jahren mussten wir Maddie, die an einem angeborenen Herzfehler litt, wieder gehen lassen.

Auf dem Bild ist "Touni", ein Griffon Fauve de Bretagne Weibchen. Sie kam ebenfalls aus dem Tierheim und wurde in Frankreich in ihrer Familie sehr offensichtlich nicht gut behandelt. Sie hatte einige "Baustellen" die auf strafende Behandlung hinweisen, an denen auch heute noch viel zu tun ist.

 

In der Hundeschule unterstützt Touni mich sowohl bei der Durchführung und Umsetzung mancher Übungen

sowie auch als sozialer Kontakt zum Üben mit anderen Artgenossen.

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